Eines der Ziele für die Deep Space Exploration Teams von alpha-base war das K2-18 System und hier speziell K2-18b. Im Jahr 2019 wurde festgestellt, dass K2-18b eine hohe Menge an Wasser in der Atmosphäre haben könnte. Dieses Wissen ging in der Explorationsphase vergessen und erst als das Wissenschaftsteam auf alpha-base nach lohenden Expeditionszielen suchte, kam K2-18b wieder ins Spiel.

So wurde eine Expedition gestartet und in der Tat wurde bald bestätigt, dass K2-18b tatsächlich eine Wasserwelt ist, ein einzelner Planet, der komplett von einem Ozean bedeckt ist. Weitere Untersuchungen ergaben, dass das Wasser, aber auch der Ozeanboden reich an Mineralien ist und somit ein potentes Ziel für die Ausbeutung darstellt. Daher wurde beschlossen, eine erste Basis in flachen Gewässern zu errichten, um das Potenzial von K2-18b weiter zu erkunden:

Im Zentrum der Basis befindet sich das Hauptlabor mit seinem Bohrer zur Untersuchung des Meeresbodens. Ein Forschungslabor widmet sich der Untersuchung der Zusammensetzung des Ozeans in allen Details, um zu sehen, ob ein Filtrations- und Mineralienextraktionssystem im großen Maßstab betrieben werden könnte. Ein 2. Labor versucht herauszufinden, ob auf K2-18b tatsächlich Pflanzen von der Erde heimisch werden könnten. Zusammen mit einer kleinen Plattform für Atmosphärenforschung sowie dem Energiekern bildet dies die Basis. Expeditionen auf den Weltmeeren werden mit den beiden Hoover-Einheiten durchgeführt, die jeweils eine eigene Andockstation zum Auftanken und zur Wartung haben. Mehrere Antennentürme wurden installiert, um die nötige Verbindung zur alpha-Basis zu gewährleisten und zur Beobachtung der Atmosphäre und des Roten Zwergs.

Was ein wenig unerwartet war, sind die Wetterextreme, die K2-18b an dem gewählten Standort treffen können. Von Schneestürmen bis hin zu endlosem Regen und praller Sonne, nichts ist unmöglich auf K2-18b:

Die folgenden Bilder geben einen guten Eindruck der Station auf von K2-18b – der Wasserwelt: