Unter PSO J318.5-22 ist eine grösserer Aufbau zu verstehen, den ich über mehrer Monate Ende 2019, Anfang 2020 gebaut habe und im April 2020 komplett zusammenstellen und “ausstellen” konnte. Zu PSO J318.5-22 findet Ihr übrigens mehr auf Wikipedia.

Der Anfang

Los ging die ganze Geschichte nach der SteinCHenwelt 2019, nach der ich etwas in der Luft hing und nicht klar war, in welche Richtung ich weiter bauen sollte. Raumschiffe, Fahrzeuge, Basen usw hatte ich genug und wir sind auch etwas die Ideen ausgegangen. Also Grundidee für einen nächsten Schritt, habe ich dann mit einer 48×48 Grundplatte experimentiert, auf der ich eine Landing Baseplate auf Stelzen stellte. Dieses Bild hatte ich schon seit einiger Zeit vor Augen und habe dann mal angefangen, etwas umzusetzen. Dann fing ich an, einige “Felsen” zu bauen, fing an einige LURPS und BURPS zu verteilen und so etwas wie Felsen zu bauen, auf den Felsen kann dann eine Basis, es kamen weiter 48×48 Platten dazu, ich verbaute die neuste LEGO Raumstation (Set 60227) als Teil der neuen Basis …. Die Idee war im Prinzip, ein Diorama zu schaffen, in dem kleine Basen und Stationen auf einer felsigen / zerklüfteten Landschaften stehen, nicht am Boden, sondern auf die einzelnen Felsen drauf gebaut. Die “zerklüfteten” Landschaften sind aus verschiedenen grauen Steinen, Platten usw auf einer Grundplatte gebaut, d.h. bei weitem keine mehrlagige Steinelandschaft, die voll ausmodelliert ist, sondern eher etwas stilisiert aus dem gebaut, was vorhanden ist und auf einer Grundplatte als Boden.

Nachdem ich eine Gruppe von 4 48×48 Platten im Quadrat hatte, war die erste Phase vorbei und der Bautisch war auch voll. Zu der Zeit (Ende 2019) wurde auch die LEGO-Ausstellung im Planetarium Kreuzlingen konkreter und dort wollte ich dann mein Diorama ausstellen. Allerdings hatte ich dann den Wunsch, das Diorama noch etwas zu vergrössern und zu erweitern und so habe ich kurzerhand in Stud.io einen simplen Grundriss geplant und dann anschliessend jeweils die einzelnen Platten gebaut und dabei versucht, die Schnittstelle zur entsprechenden Platte richtig zu gestalten bzw sicherzustellen, dass Übergänge einigermaßen konsistent sind. Auch für jede Platte hatte ich keinen konkreten Plan sondern ein paar lose Ideen im Kopf, die dann nach und nach beim Bauen weiterentwickelt wurden, je nachdem wie es aussah, was funktioniert hat, was nicht funktioniert hat usw. Erweitert wurde die Plantenlandschaft dann noch mit Baseplates aus der Classic Space Reihe um einen einfachen Raumhafen zu erhalten. Zusätzlich habe ich dann noch Obiwans Hütte mit verbaut, einfach weil sie gut reinpasste.

Damit war dann der “Inhalt” des Dioramas geschaffen: Ein Aussenposten auf einem Planeten, wo es hauptsächlich um die Ausbeutung von Mineralien mittels verschiedener Bohrstation geht, kombiniert mit einem einfachen Raumhafen für die Transportlogistik und als Operationsbasis für die weitere planetare Erforschung.

Als dann aufgrund der Corona-Krise alle Veranstaltungen abgesagt wurden, habe ich das Osterwochenende genutzt und das Diorama komplett auf der Terrasse aufgebaut:

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Betrieb auf PSO J318.5-22

Der Grundaufbau der Basis ist wie folgt:

  • Auf der einen Seite (im Foto der rechte Teil der Basis) befindet sich der kleine Raumhafen mit Landefeldern, Straßen und der Anflugkontrolle (Die kleine Basis vom LL-928 Set). Als Raumschiffe sind vor Ort der LL-928, der Eagle, LL-924, LL-918, der Sound Transmitting Crusier und der Galaxy Commander. Im Anflug ist das kleine Shuttle und im Abflug der XT Starship. Der Raumhafen ist vor allem als Operationsbasis für die weitere Erkundung des Planten gedacht und wurde nach den Installationen für die Mineraliengewinnung erstellt.
  • Auf der linke Seite befindet sich das Anbaugebiet in der felsigen Landschaft von PSO J318.5-22 mit den Bohrstationen, dem hochgestellten Landefeld und den verschiedenen kleine Stationen.

Hier findet Ihr ein Video, in dem die verschiedenen Fotos von PSO J318.5-22 zusammengeschnitten wurden, da erhaltet Ihr eine gute Übersicht, wie das Diorama insgesamt aussieht:

Hier sind nun die verschiedenen Szenen etwas ausführlicher beschrieben, für die, die es interessiert. Grundsätzlich, Aliens oder sonstige Figuren, die nicht zum Astronauten-Corps gehören, können ignoriert werden. Schließlich wurden bis jetzt keine anderen Lebensformen auf irgendwelchen Planeten gefunden!

Dies ist der ursprüngliche Kern, mit dem hochgestellten Landefeld im Vordergrund und einer Kommando/Wissenschaftsstation und einer kleinen Bohrstation. Dies waren die ersten Installationen auf PSO J318-5-22 und eigentlich nur für eine kurze Einsatzzeit geplant. Das Landefeld wurde darum erhöht erbaut, um sich die Arbeit der Nivellierung und Abräumen der Felsbrocken zu ersparen, da man am Anfang nur von einer kurzen Aufenthaltsdauer ausging und sich der Aufwand nicht lohnte.
Die Mineralien werden von der kleinen Bohrstation über die Wissenschaftsstation zum Landefeld gebracht und dort in den Transporter geladen. Als Transporter dient ein modifizierter Starfleet Voyager, hier nicht in der Rettungsvariante sondern als Mineralientransporter (daher auch die andere Lackierung).
Im Vordergrund sieht man noch den Transportzug von der anderen Bohrstation, der ebenfalls Mineralien anliefert.

Die Basis besteht aus zwei Elementen, die über ein kleines Transportsystem verbunden sind. Rechts im Bild (angrenzend an das Landefeld) ist die Kommand- und Wissenschaftsstation, links ist die Bohrstation. Aus der Bohrstation wird mittels eines Laserbohrer Mineralien auf den Transportschlitten gebracht und dann anschliessend in die Wissenschaftsstation zur Analyse (gelbe Lampen innen, Grüne Schüsseln draussen) transportiert. Über das Scansystem findet eine Kategorisierung und Erfassung der Menge statt. Ebenso werden allfällig nutzlose oder gefährliche Stoffe erkannt und separiert und in den Wandcontainern gelagert. Die restlichen Mineralien werden dann weiter über die Schiene zum Landefeld gebracht und verladen.

Das Scansystem für die Analyse der Mineralien in Nahaufnahme:
Links die grünen Messgeräte, rechts die gelben Sensoren für die Kategorisierung undIdentifikation der Mineralien und allfälliger Erkennung gefährlicher Stoffe, die dann in den Wandcontainern gelagert werden.

Die Bohrstation besteht aus einer Doppelbohreinheit in der typischen Laserbohrerkonfiguration. Entsprechende Warnleuchten geben Rückmeldung über den Zustand der Anlage. Notwendiges Werkzeug ist vor Ort gelagert, Leitern erlauben es, wenn notwendig, die Bohrer von oben zu warten und auszutauschen. Eine grüne Warnleuchte muss ersetzt werden, leider sind beim letzen Versorgungsflug die falschen Ersatzteile mitgeliefert wurden ….

In der Nähe der Bohrstation wird eine zusätzliches Landefeld gebaut, um den Transport der Bohrstation und des geologischen Labors (dazu später mehr) mit Ersatzteilen, Personal usw zu erleichtern. Während ein Mitarbeiter der Bautruppe zusammen mit dem robotischem Helfer den feuerfesten Belag verlegt, bring der xxx die nächste Basisplatte. Die genaue Positionierung der Basisplatte wird über Funkt zwischen der Einweiserin am Boden (Oranger Raumzug mit weissem Helm und Airtanks) und dem Pilot koordiniert.

Der Pilot muss immer wieder Korrekturen ausführen, um die Position zu halten.


Plattenleger werden auch auf PSO benötigt

Die Stützen für die Basisplatte stehen schon.

Die Koordinatorin am Boden und der Pilot müssen gut zusammenarbeiten

Das geologische Labor war ursprünglich eine Raumstation, die um den Beta-Mond hätte kreisen sollen. Als man aber das Potential von PSO erkannt hatte und schnell die wissenschaftliche Infrastruktur erweitern wollte, wurde die Raumstation umgenutzt und als geologisches Labor installiert. Das Labor besteht aus drei Modulen, die direkt über die entsprechenden Sonnensegel mit Energie versorgt werden. Ein Forschungssatellit wird als 4. Module genutzt um lokale Messungen von Sonnenwinden u.ä. durchzuführen.

Von hier aus werden u.a. Erkundungsmissionen organisiert, um evt. Mineralienvorkommen zu erfassen und weitere Standorte für Abbaustationen festzulegen.

Der Transport von Gesteinsproben erfolgt u.a. auch durch Drohnen, die die Proben an die entsprechende Ladeluke des geologischen Labors liefern.

Im Geo-Lab ….

Die Bohrstation 2 wurde als erste Erweiterung der Abbauinstallationen auf PSO eingesetzt. Weitgehend autonom wird über einen Laserbohrer energiereiche Mineralien aus dem Felsgestein geholt. Die computergesteuerte Anlage transportiert das Material zum Analysecomputer und lagert besondere Stücke in den Container. Ein Geologe wird bei Bedarf von der Station benachrichtigt. Erreichbar ist die Station über das Landefeld.

Der Twin Shuttle bringt einen Techniker vorbei, der die Einstellungen überprüft und gegebenenfalls neu konfiguriert.

Mit der 2. Bohrstation stieg auch langsam der Energiebedarf an. Zum Glück kann man auf PSO geo-thermische Energie nutzen und baute darum eine Geo-Thermie Generator der neusten Generation. Auf dem Nachbarfelsen wurde dann gleich noch eine Kommunikationsstation für interstellare Verbindungen gebaut, da der Kommunikationsbedarf ebenfalls anstieg. Damit bleibt PSO sowohl mit der Erde, dem Alpha und dem Beta-System verbunden. Über Kurzstreckenfunk sind die verschiedenen Station mit der Kommunikationsstation verbunden.

Der geo-thermische Generator erzeugt seine Energie aus dem Planeteninneren. Dabei dient der blaue Radiator dazu, überflüssige Wärme notfalls abzustrahlen, um ein Überhitzen des Generators zu verhindern. Der Generator ist der erste seiner Art und darum auch etwas Wartungsanfällig. Ein Hochleistungscomputer ist notwendig, um den Generator zu steuern und im Optimum zu halten. Über die kleinen Radarantenne (im Vordergrund) werden stets die Parameter übertragen, um sofort bei Bedarf ein Wartungstechniker loszuschicken.

Nach dem die Inspektion beendet ist, geht es mit dem Small Shuttle Craft weiter zum nächsten Einsatz …

Da sich PSO im Augenblick in einer ziemlich gefährlich Region auf seiner Wanderschaft durch die tiefen des Alls befindet, wurden im ganzen Abbaugebiet Messgeräte und Strahlungskollektoren aufgestellt. Diese dienen als Ableiter für die gefährliche Strahlung und tragen so zum Schutz der Besatzung bei. Zusätzlich liefern Sie wissenschaftliche Daten und dienen als allfälliges Frühwarnsystem.

Auch diese Systeme müssen immer wieder durch menschliche Operatoren kalibriert und gewartet werden. Zusätzlich erlauben die Computerstationen vor Ort den Wissenschaftsoffizieren die Eigenschaften und Funktionsweise der Kollektoren an die Situation anzupassen. Die Strahlung ist z.Zt. extrem dynamisch und z.T. bewegen sich die Zustände ausserhalb der Parameter, so dass eine komplette neue Programmieung des Kollektorsystems notwendig ist. Hier sehen wir gerade eine der Wissenschaftlerinnen auf dem Weg, das finale Update einzuspielen.

Obi Wans Hütte ist einer der wenigen privaten Anlagen im Expeditionskorps und im Augenblick geduldet. PSO bietet ausser Arbeit nicht viel und ein findiger Techniker nutzte eine weiche Sandsteinformation und haute aus dem Felsen ein kleine Bar. Dort können sich die Mitarbeiter in der Pause etwas entspannen und mal alle fünfe grade sein lassen. Die kleine Landeplattform mach die ganze Anlage erst zugänglich und ist als einziger Bestandteil der Bar nicht aus dem Sandstein gehauen wurden, sondern tauchte über Nacht neben der Bar auf. Die Bar ist nicht bedient, jeder bringt mit was er möchtet und lässt auch mal etwas zurück …

Die Expeditionsleitung schaut im Augenblick nicht so genau hin, da die Arbeit auf PSO hart und eintönig ist, aber wie lange noch, wird sich zeigen. Prospektoren haben den Fels unter der Hütte schon als möglichen Zugang zu ergiebigen Lagerstätten notwendiger Mineralien identifiziert … Da Obi Wans Hütte keinem Besitzer hat und niemand weiss, wer Sie gebaut hat, ist Ihrer Zukunft ungewiss..

Leider passieren auch auf PSO manchmal Unfälle. In diesem Fall ist ein Kurierflieger gegen eine der Kollektorenantennen geflogen.

Ein Untersuchungsteam ist zur Stelle, um das Wrack zu bergen, aber auch nach evt. Kontaminationen aus dem Triebwerk zu suchen.

Zum Glück ist dem Piloten nichts weiter passiert und es sind keine anderen Anlagen zu Schaden gekommen. Die Ursache der Kollision ist aber noch ungeklärt, da eigentlich normale Sichtverhältnisse herrschten und es auch keine Grund gab, so tief zu fliegen.

Obwohl beim Bau der Anlagen auf PSO der Hauptfokus auf den Abbau der Rohstoffe steht, konnte das Wissenschaftsteam den Bau einer Antenna durchsetzen. Da PSO sich im Augenblick in er sehr interessanten inter-stellaren Umgebung befindet, wurde eine Mehrzweck-Antenne installiert, die es erlaubt, Hintergundmikrowellenstrahlung zu empfangen und zu analysieren.

Ebenfalls Teil der wissenschaftlichen Infrastruktur ist das GW Empfangssystem. Dort wird vor allem nach Gravitationswellen (Erkennt Ihr die Dreiecksanordnung zum Aufbau eines Interferometers wieder?) Ausschau gehalten, da man in der Nähe die Kollision von Schwarze Löcher vermutet und entsprechend gewarnt sein will.

Auch die Wissenschaftsstation 1 ist Teil der wissenschaftlichen Infrastruktur, allerdings geht es hier um eine Erforschung der Atmosphäre von PSO und einer allfälligen Vorhersagen von Sandstürmen und extremen Wetterereignissen. Ausgerichtet auf die vorherrschende Windrichtung wird die Zusammensetzung der Atomsphäre und Menge, Art und Grösse von Partikeln analysiert.

Da die Anlage im Augenblick kaputt ist, wurde eine Technikerin zur Reparatur geschickt.

Die eigentlicheren Bohrstationen bestehen aus 2 Substationen, eine mit einem Hochleistungslaserbohrer um der Mineralienader bis in die derzeitige tiefe von 5km zu folgen.

Das 3-fach Bohrsystem wurde installiert, um der sehr breiten, aber schmalen Ader in die Tiefe zu folgen. Bei diesen Bohrern kommt es weniger auf Leistung, als auf Präzision an, da die Ader sehr schmal ist und man eine Kontaminierung durch das giftigen Umgebungsgestein vermeiden möchte.

Die Analysestation am Ausgang der Bohrstation dient als Messstation zur Reinheitsgradbestimmung und um sicherzustellen, dass die Abbauprodukte sicher für den Transport sind

Über ein Transportsystem werden die Mineralien zur Analysestation transportiert und dort wird die Zusammensetzung eines Batches genau geprüft und Katalogisiert. Die Information wird der Ladung mitgegeben, bevor Sie dann auf die Monorail für den Abtransport geladen wird.

Der Verladung auf die Monorail erfolgt mittels eines ferngesteuertem Arms. Da die gewünschten Mineralien innerhalb einer grösseren Adern mit sehr giftigen und z.T. explosiven Gestein stecken, gibt es verschiedenste Sensoren und Warnsystem (man beachte die roten und grünen Warnlampen), die den Zustand erfassen und anzeigen. Schon einmal hätte ein Explosion beinahe die Station 3 zerstört, nur dank des Eindämmungssystem blieb der Schaden auf die Monorail beschränkt.

Die Kontrollstation erfüllt hauptächlich zwei DInge, einmal die Kontrolle und Steuerung der beiden Bohrstationen inkl der Überachung des Gesteines und Geo-physikalischen Abklärungen bzgl. Des geförderten Gesteins. Das die beiden Bohrstation so tief bohren wie keine andere Station auf PSO, erhofft man sich aus dem Aushub, der Konsistenz, Gesteinszusammensetzung usw auch neue Erkenntnisse woher PSO eigentlich stammt und wie der Planet entstanden ist. Noch konnten die Geheimnisse von PSO nicht gelüftet werden, aber dies ist nur eine Frage der Zeit.

Die Bohrstation 3 brauchte noch zusätzliche Energie und da zu dem die Bohrer der neusten Generation extrem empfindlich gegenüber Energieschwankungen sind, wurde noch ein zusätzlicher Energieerzeuger und -stabilator auf der Station verbaut.

Mit der Monorail werden die Mineralien zur Verladeplattfomr gebracht, wo man sie dann per Raumfrachter ins Erdsystem zur Weiterverarbeitung fliegt.

Die Monorail wurde bereits vor dem Bau des Raumhafens eingesetzt und wurde als praktische Lösung für denTransport zwischen zwei erhöhten Punkten konzertiert. Ein einfacher Pendelzug fährt zwischen der Bohrstation 3 und der Verladerampe hin- und her.

Mittlerweile ist die Monorail ein Anachronismus und man überlegt, sie entweder durch Fahrzeuge und Shuttleflieger zu ersetzen. Solang werden die Schienen aber noch das Bild auf PSO prägen.

Da immer mehr Infrastruktur auf PSO eingerichtet wurde, hat man beschlossen, die Infrastruktur auf PSO auszubauen und einen wesentlich grösseren Standort zu errichten und sich länger auf PSO einzurichten. So sind der Bau von Forschungsstationen, Wohneinheiten, Wartungsstätten und Basen für längere Expeditionen geplant. Daher wurden die Mittel bewilligt, einen Raumhafen zu bauen und anzufangen grösser Flächen auf PSO einzuebnen. Der so entstandene Raumhafen wir da mit die Keimzeile der weiteren Erschliessung von PSO sein. Im Augenblick wird der Raumhafen entweder für Forschungsflüge oder zum Transport von Waren und Material genutzt.